Tag: Hirnforschung

2 “Unser Wille ist freier als gedacht“ In: Forschung // 6. Februar 2015

Wie unser Bewusstsein das Unbewusste kontrolliert

Sind wir Sklaven unseres Unbewussten und können nichts dagegen tun? Hirnforscher sagen: Nein! Unser Bewusstsein kontrolliert unbewusste Prozesse im Gehirn. Der Wille und die automatische Verarbeitung arbeiten Hand in Hand, nicht gegeneinander. Das hat eine Forschergruppe an der Universität Ulm um den Psychologen Professor Markus Kiefer herausgefunden.

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0 Warum Großzügigkeit von der sozialen Distanz abhängt In: Forschung // 20. Januar 2015

Forscher entschlüsseln Hirnregionen, die uns gegenüber Vertrauten freigiebiger machen. Universität Bonn beteiligt

Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm meist großzügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Ein Wissenschaftlerteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat unter Beteiligung der Bonner Universität und Züricher Forschern nun die Hirnregionen identifiziert, die zu dieser Variabilität in großzügigem Verhalten führen. Die Ergebnisse können sich sowohl auf ökonomische Theorien als auch auf das Verständnis von sozialen Verhalten auswirken. Die Studie wird nun in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vorgestellt.

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0 Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen In: Forschung // 14. Mai 2013

Studie beleuchtet die Frage, wie Individualität entsteht

Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbrücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 10. Mai in der Fachzeitschrift Science.

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0 Gehirn ignoriert negative Gedanken In: Forschung // 10. Oktober 2011

Ein Grund dafür, warum Optimisten auch dann noch eine positive Haltung besitzen, wenn sie mit dem Gegenteil konfrontiert werden, haben Wissenschaftler des University College London erforscht. Die in Nature Neuroscience veröffentlichte Studie legt nahe, dass das Gehirn sehr gut darin ist, positive Nachrichten über die Zukunft zu verarbeiten. Von manchen Menschen wird alles Negative einfach ignoriert. Sie behalten ihre positive Sichtweise einfach bei.

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