Tag: Gehirn

0 Wie das Gehirn scharfes Sehen vorgaukelt In: Forschung // 31. Oktober 2014

Das Nervensystem greift auf frühere Seherfahrungen zurück, um vorauszusagen, wie unscharfe Objekte scharf aussehen könnten. Zu diesem Schluss kamen Psychologen der Universität Bielefeld.

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0 Sport im Alter ist gut fürs Gehirn, jedoch lässt der Effekt ab 70 Jahren nach In: Sportpsychologie // 24. Oktober 2014

Hirnforscher untersuchten über 60-Jährige beim Lauftraining

Was bewirkt körperliches Training im Gehirn? Gibt es dabei Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Menschen? Diesen Fragen gingen Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, der Universität Magdeburg, des Leibniz-Instituts für Neurobiologie Magdeburg, des Karolinska Instituts in Stockholm und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nach. Die Ergebnisse der Studie wurden nun in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht.

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0 Intensität der Nutzung sozialer Netzwerke wie facebook kann durch Aktivität im Belohnungssystem vorausgesagt werden In: Medien // 4. September 2013

Neurowissenschaftler der Freien Universität Berlin zeigen Verbindung von Aktivierungsmuster der mit Belohnung verbundenen Hirnregion Nucleus accumbens und dem Reputationsgewinn durch soziale Medien.

Wie intensiv Internetnutzer im sozialen Netzwerk Facebook aktiv sind, kann einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge durch Aktivierungsmuster im Nuclues accumbens, Teil des Belohnungssystems des Gehirns, vorausgesagt werden. Die Wissenschaftler vom Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ setzten dafür erstmals bei Testpersonen Hirnaktivität und die Nutzung sozialer Medien in Beziehung. Im Zentrum der Untersuchungen von Dr. Dar Meshi und seinen Kollegen stand dabei der Reputationsgewinn, den Nutzer sozialer Medien erfahren. Die Ergebnisse wurden in der neuesten Ausgabe der Open-Access-Fachzeitschrift Frontiers in Human Neuroscience veröffentlicht. An der Studie nahmen 31 Testpersonen teil.

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0 Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen In: Forschung // 14. Mai 2013

Studie beleuchtet die Frage, wie Individualität entsteht

Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbrücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 10. Mai in der Fachzeitschrift Science.

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0 Sozialkontakte halten Gehirn in Schwung In: Forschung // 31. Januar 2012

Lernprozesse im Alter brauchen Austausch und Anregung

Wer sich viel bewegt und unter die Leute geht, betreibt damit Fitness-Training für das Gehirn. Selbst im Alter bleibt die Lernfähigkeit unter diesen Voraussetzungen sowie bei anregender Umgebung auf hohem Niveau bestehen, berichten Gehirnforscher der Universität Bochum . Die Ergebnisse kommen aus der Mäuseforschung, vergleichbare Studien legen jedoch Zusammenhänge zum menschlichen Gehirn nahe.

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0 Chaos am Schreibtisch lässt einfacher denken In: Alltagspsychologie // 25. Januar 2012

Gehirn räumt bei Unordnung der Umgebung Gedanken auf

Chefs sollten ihre Strategie überdenken, wenn sie von ihren Angestellten immer nur absolute Ordnung am Schreibtisch verlangen. Denn eine chaotische Arbeitsumgebung kann dabei helfen, einfacher zu denken, berichten Forscher der Universität Groningen in der Zeitschrift “Journal of Consumer Research”. “Chaos in der Umgebung spornt dazu an, einfache Lösungen zu finden”, erklärt die Studienleiterin Jia Liu im pressetext-Interview.

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