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Nachrichten

0 Wer in einer Paarbeziehung lebt, treibt weniger Sport als zuvor In: Sportpsychologie // 6. März 2014

Vor allem bei Verheirateten lässt die Sportbegeisterung stark nach

Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben. Besonders wenn die Partner zusammen leben und erst recht, wenn sie zudem verheiratet sind, lässt die Sportbegeisterung stark nach. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten des am DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), die Soziologen der Universität Heidelberg erstellt haben. „Männer und Frauen in stabilen Partnerschaften müssen ihre Attraktivität nicht mehr auf dem Heiratsmarkt unter Beweis stellen“, erklärt Ingmar Rapp, einer der Autoren. Die Studie wurde kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Social Science & Medicine“ veröffentlicht.

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0 TK-Gesundheitsreport: Erkältungswelle beschert höchsten Krankenstand seit 14 Jahren In: Gesundheit // 5. März 2014

Der Krankenstand unter Deutschlands Beschäftigten hat nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) erstmals wieder die Vier-Prozent-Marke überschritten. 2013 waren laut TK durchschnittlich 4,02 Prozent der Erwerbspersonen in Deutschland arbeitsunfähig (+3,4 Prozent). Dies entspricht einer Fehlzeit von 14,7 Tagen pro Person – knapp einen halben Tag mehr als in 2012.

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0 RWI-Studie: Trotz Berufstätigkeit bleibt Hausarbeit Frauensache In: Arbeit und Beruf // 26. Februar 2014

Obwohl der Anteil berufstätiger Frauen in den vergangenen 20 Jahren gestiegen ist, übernehmen sie immer noch drei Viertel der Hausarbeit. Verdienen Frauen mehr als ihr Ehepartner, engagieren sie sich sogar besonders stark im Haushalt, während im Allgemeinen ein steigendes Einkommen zu weniger Engagement bei der Hausarbeit führt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Bergischen Universität Wuppertal auf Grundlage von Daten des Sozio-ökonomischen Panels.

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0 Migrationshintergrund erhöht nicht das Risiko für psychische Probleme In: Forschung // 25. Februar 2014

Türkischstämmige Kinder und Jugendliche in Deutschland haben kein erhöhtes Risiko für psychische Probleme. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum gekommen. Das Team der Studie „Der nächste Schritt“ hat Daten zu 480 Kindern (über deren Eltern) und von über 160 Lehrern erhoben. Die Studie wurde jetzt im Journal of Child and Family Studies veröffentlicht.

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0 Intuition: Typisch weiblich, typisch männlich? In: Forschung // 25. Februar 2014

Die Intuition gilt traditionell als weiblich und wird der männlichen Vernunft gegenübergestellt. Doch existieren diese Stereotype nach wie vor? Glauben die Deutschen immer noch, dass Frauen bessere Intuitionen über Menschen haben als Männer? Diesen Fragen gingen Wissenschaftler um Gerd Gigerenzer am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach.

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0 App warnt vor Handy-Abhängigkeit In: Medien // 15. Januar 2014

Eine neue kostenlose App erlaubt es Smartphone-Nutzern, ihren Umgang mit dem Handy zu messen. Informatiker und Psychologen der Universität Bonn haben das Miniprogramm entwickelt. Wer es installiert, kann damit etwa sehen, wie viel Zeit er täglich mit dem Telefon verbringt und welche Anwendungen er am häufigsten verwendet. Die wichtigsten Kerndaten werden anonymisiert an einen Server übermittelt, wo die Wissenschaftler sie auswerten. Die Forscher nutzen bereits eine ähnliche Technik, um Depressionen frühzeitig zu erkennen.

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