Kategorie: Sportpsychologie

0 Sport im Alter ist gut fürs Gehirn, jedoch lässt der Effekt ab 70 Jahren nach In: Sportpsychologie // 24. Oktober 2014

Hirnforscher untersuchten über 60-Jährige beim Lauftraining

Was bewirkt körperliches Training im Gehirn? Gibt es dabei Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Menschen? Diesen Fragen gingen Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, der Universität Magdeburg, des Leibniz-Instituts für Neurobiologie Magdeburg, des Karolinska Instituts in Stockholm und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nach. Die Ergebnisse der Studie wurden nun in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht.

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0 Wer in einer Paarbeziehung lebt, treibt weniger Sport als zuvor In: Sportpsychologie // 6. März 2014

Vor allem bei Verheirateten lässt die Sportbegeisterung stark nach

Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben. Besonders wenn die Partner zusammen leben und erst recht, wenn sie zudem verheiratet sind, lässt die Sportbegeisterung stark nach. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten des am DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), die Soziologen der Universität Heidelberg erstellt haben. „Männer und Frauen in stabilen Partnerschaften müssen ihre Attraktivität nicht mehr auf dem Heiratsmarkt unter Beweis stellen“, erklärt Ingmar Rapp, einer der Autoren. Die Studie wurde kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Social Science & Medicine“ veröffentlicht.

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0 Fit und glücklich: Karate stärkt Gesundheit von Senioren. Neue Studie belegt positive Effekte In: Sportpsychologie // 13. November 2011

Dass Karate im hohen Erwachsenenalter körperlich fit hält und gleichzeitig optimales Gehirnjogging ist, belegt jetzt eine Untersuchung der Universität Regensburg in Kooperation mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Facharzt für Allgemeinmedizin. Das Forscherteam um Prof. Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaft und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie der Universität Regensburg führte dazu eine Studie durch, an der 48 Seniorinnen und Senioren im Alter von 67 bis 93 Jahren teilnahmen.

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1 Spaß statt Schweinehund In: Sportpsychologie // 20. Oktober 2010

Für mehr Spaß am Sport setzt sich der Sportpsychologe Lars Hilgers ein und gibt Couchsurfern Hilfen an die Hand, mit denen sie sich motivieren können.  Mit den Tricks der relativ jungen Sportpsychologie werden in der Regel  ist Leistungsportler trainiert.

Im Interview mit Hilgers wird klar, dass sich Sport alllein im Körper, sondern eben auch  im Kopf abspielt: “Wir müssen davon wegkommen, dass wir immer nur auf die Muskulatur schauen.” Wichtig sei vielmehr, dass der Mensch selber entschieden habe, sich mehr körperlich zu betätigen und sich seine ureigene Sportart aussuche. Auch mit Lob solle man genauso wenig sparen wie mit der Formulierung eines klaren Gesundheitsziels wie z. B. „Ich will fit und schlank sein.“

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