Kategorie: Medien

0 App warnt vor Handy-Abhängigkeit In: Medien // 15. Januar 2014

Eine neue kostenlose App erlaubt es Smartphone-Nutzern, ihren Umgang mit dem Handy zu messen. Informatiker und Psychologen der Universität Bonn haben das Miniprogramm entwickelt. Wer es installiert, kann damit etwa sehen, wie viel Zeit er täglich mit dem Telefon verbringt und welche Anwendungen er am häufigsten verwendet. Die wichtigsten Kerndaten werden anonymisiert an einen Server übermittelt, wo die Wissenschaftler sie auswerten. Die Forscher nutzen bereits eine ähnliche Technik, um Depressionen frühzeitig zu erkennen.

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0 Internet und Computerspiele: Für Jugendliche nicht mehr wegzudenken In: Medien // 11. Dezember 2013

Aktuelle Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigen, wie Jugendliche das Internet nutzen

Erstmals veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem aktuellen Forschungsbericht Daten dazu, wie häufig und intensiv Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren das Internet und Computerspiele nutzen. Insgesamt 5.001 Personen in Deutschland wurden in der repräsentativen Studie im Jahr 2011 zu ihrem Online- und Computerspiel-Verhalten befragt.

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0 Facebook-Nutzer sind realistisch und ehrlich In: Medien // 6. September 2013

Wissenschaftler der Universitäten Münster, Mainz und Göttingen haben in aktuellen Studien ermittelt, dass persönliche Profilseiten in sozialen Netzwerken weniger der Selbstidealisierung dienen als die tatsächliche Persönlichkeit der Profilinhaber widerspiegeln. Facebook-Nutzer haben zudem einen genauen Eindruck davon, wie sie auf andere wirken, und sie versuchen nur bezüglich weniger Persönlichkeitsbereiche, einen bestimmten Eindruck zu hinterlassen.

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0 Intensität der Nutzung sozialer Netzwerke wie facebook kann durch Aktivität im Belohnungssystem vorausgesagt werden In: Medien // 4. September 2013

Neurowissenschaftler der Freien Universität Berlin zeigen Verbindung von Aktivierungsmuster der mit Belohnung verbundenen Hirnregion Nucleus accumbens und dem Reputationsgewinn durch soziale Medien.

Wie intensiv Internetnutzer im sozialen Netzwerk Facebook aktiv sind, kann einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge durch Aktivierungsmuster im Nuclues accumbens, Teil des Belohnungssystems des Gehirns, vorausgesagt werden. Die Wissenschaftler vom Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ setzten dafür erstmals bei Testpersonen Hirnaktivität und die Nutzung sozialer Medien in Beziehung. Im Zentrum der Untersuchungen von Dr. Dar Meshi und seinen Kollegen stand dabei der Reputationsgewinn, den Nutzer sozialer Medien erfahren. Die Ergebnisse wurden in der neuesten Ausgabe der Open-Access-Fachzeitschrift Frontiers in Human Neuroscience veröffentlicht. An der Studie nahmen 31 Testpersonen teil.

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0 “Gerne im Netz – aber mit Maß” In: Medien // 19. August 2013

Zur Gamescom: Tipps der BZgA zum Umgang mit Sozialen Netzwerken

Köln, 19. August 2013. Chatten, posten, kommentieren – über das Internet zu kommunizieren, ist vor allem für junge Menschen selbstverständlicher Bestandteil ihres Lebens. Bei einigen geht es aber soweit, dass das virtuelle Leben wichtiger als das reale Leben wird. Deshalb hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) passend zur Gamescom, die am 21. August in Köln ihre Tore öffnet, hilfreiche Tipps für Jugendliche zum Umgang mit Sozialen Netzwerken entwickelt. Sie stehen in dem neuen Informationsflyer “Im Netz bin ich am liebsten! Wo ist das Problem?”, mit dem die BZgA ihr Aufklärungsangebot “Ins Netz gehen” ergänzt.

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0 Datenschutz vs. Imagepflege: Studentinnen untersuchen Profilbild-Auswahl von Facebook-Nutzern In: Medien // 15. August 2013

Viele Nutzer zeigen ihr Gesicht / Frauen auf Facebook vorsichtiger als Männer / Humboldt reloaded macht Forschung im Bachelor möglich

Facebook, die Datenkrake – Facebook, der Freundefinder. Die Meinungen über das soziale Netzwerk gehen auseinander, trotzdem zählt es fast eine Milliarde Nutzer weltweit. Bachelor-Studentinnen der Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim haben jetzt in Rahmen des Reformprojekts Humboldt reloaded untersucht, welche Kriterien bei der Auswahl des Facebook-Profilbilds im Vordergrund steht.

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