Kategorie: Forschung

2 “Unser Wille ist freier als gedacht“ In: Forschung // 6. Februar 2015

Wie unser Bewusstsein das Unbewusste kontrolliert

Sind wir Sklaven unseres Unbewussten und können nichts dagegen tun? Hirnforscher sagen: Nein! Unser Bewusstsein kontrolliert unbewusste Prozesse im Gehirn. Der Wille und die automatische Verarbeitung arbeiten Hand in Hand, nicht gegeneinander. Das hat eine Forschergruppe an der Universität Ulm um den Psychologen Professor Markus Kiefer herausgefunden.

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0 Schlaf nach dem Lernen ist wichtig für das Langzeitgedächtnis von Kleinkindern In: Erziehung & Familie / Forschung // 29. Januar 2015

Forscherinnen aus Bochum und Sheffield testen deklaratives Gedächtnis von Säuglingen

Schlaf festigt Erinnerungen – und zwar nicht nur bei Erwachsenen, sondern schon bei Kleinkindern im ersten Lebensjahr. Das zeigten Forscherinnen um Dr. Sabine Seehagen von der Ruhr-Universität Bochum erstmals mit einem Versuchsdesign, das deklarative Erinnerungen, also Erinnerungen an Fakten und Ereignisse erfasst. Schlaf nach dem Lernen scheint für Kleinkinder somit wichtig für das Langzeitgedächtnis zu sein, folgern die Forscherinnen. Sie berichten in der Zeitschrift „PNAS“.

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0 Warum Großzügigkeit von der sozialen Distanz abhängt In: Forschung // 20. Januar 2015

Forscher entschlüsseln Hirnregionen, die uns gegenüber Vertrauten freigiebiger machen. Universität Bonn beteiligt

Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm meist großzügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Ein Wissenschaftlerteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat unter Beteiligung der Bonner Universität und Züricher Forschern nun die Hirnregionen identifiziert, die zu dieser Variabilität in großzügigem Verhalten führen. Die Ergebnisse können sich sowohl auf ökonomische Theorien als auch auf das Verständnis von sozialen Verhalten auswirken. Die Studie wird nun in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vorgestellt.

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0 Wie das Gehirn scharfes Sehen vorgaukelt In: Forschung // 31. Oktober 2014

Das Nervensystem greift auf frühere Seherfahrungen zurück, um vorauszusagen, wie unscharfe Objekte scharf aussehen könnten. Zu diesem Schluss kamen Psychologen der Universität Bielefeld.

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1 Gierige Menschen lernen schlechter aus ihren Fehlern In: Forschung // 31. Oktober 2014

Wissenschaftler der Universität Würzburg konnten einen Zusammenhang zwischen Gier als Persönlichkeitsmerkmal und riskantem Verhalten herstellen. Über die Ergebnisse ihrer Studie berichtet das Fachmagazin Social Neuroscience in seiner aktuellen Ausgabe.

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0 Wie reagiert der Mensch auf Schlafentzug? In: Forschung // 24. Oktober 2014

Psychologen der Universität Bonn suchen Probanden mit und ohne übersinnliche Erfahrungen

Wissenschaftler des Instituts für Psychologie der Universität Bonn führen eine Studie durch, inwieweit Schlafentzug zu Denkstörungen und Sinnestäuschungen führt. Hierfür suchen sie nach Probanden mit übersinnlichen Erfahrungen sowie Persönlichkeiten, denen es schwer fällt, soziale Kontakte aufzubauen. Für die Kontrollgruppe sind aber auch Menschen gefragt, die solche Wahrnehmungen bisher nicht gemacht haben. Interessenten sind unter der Internetadresse https://www.soscisurvey.de/ueber_dich_selbst/index.php herzlich eingeladen, an einer Online-Befragung teilzunehmen.

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