Nachrichten
- 0 Terra incognita: Über den Maibaum In: Alltagspsychologie // 1. Mai 2012
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Die Deutsche Welle hat sich mit den merkwürdigen Sitten und Gebräuchen eines Landstriches im westlichen Deutschland beschäftigt: Dem Maibaumstellen im Rheinland. In einem ausführlichen Artikel erklärt sie dem geneigten Leser, was es damit auf sich hat, wenn junge Männer der Auserwählten in der Nacht zum 1. Mai eine mit Krepppapier geschmückte Birke in den Vorgarten stellen.
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Tags: Deutsche Welle, Maibaum, Rheinland
- 0 Studie zum Prinzip des “Pay-What-You-Want”: Lieber gar nicht als zu billig In: Forschung // 29. April 2012
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Beim Prinzip des “Pay-What-You-Want” (“Zahle, was du willst”), kann der Kunde völlig frei über den Preis für eine Ware oder Dienstleistung entscheiden – auch darüber, nichts zu bezahlen. So bot die Rockband Radiohead 2007 ihr Album “In Rainbows” im Internet zum Download an, bezahlt wurde nach Belieben. Erstaunlicherweise zahlten die Fans, und auch nicht wenig. Zwar schaffen es Anbieter nicht immer, mit dem Bezahlsystem ihre Kosten zu decken, aber in manchen Hotels, Restaurants oder Kinos funktioniert Pay-What-You-Want (kurz: PWYW) seit Jahren erfolgreich, denn die wenigsten Kunden entscheiden sich dafür, die in Anspruch genommene Leistung gar nicht zu entlohnen. Warum aber zahlt jemand für etwas, was er auch umsonst haben könnte?
Tags: Konsum, Pay what you want
- 0 Neues Internetportal bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe bei Essstörungen In: Gesundheit // 26. April 2012
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Anonymer Selbsttest, Informationen und Expertenkontakt: Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg leitet europaweites Projekt
Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie finden in einem neuen Internet-Portal frühe und unkomplizierte Hilfe: Unter www.proyouth.eu können sie sich über Essstörungen und ihre Folgen informieren, im Selbsttest herausfinden, ob sie gefährdet sind und anonym Kontakt zu Experten aufnehmen. Wissenschaftler der Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg haben das Portal im Rahmen des von der EU geförderten Projektes „ProYouth“ entwickelt.
Tags: Bulimie, Eßstörung, Internetberatung, Internettherapie, Jugendliche, Magersucht
- 0 Soziale Medien machen Jugend unglücklich In: Erziehung & Familie // 26. April 2012
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Angst vor Privatsphären-Verlust und Sehnsucht nach einfacherem Leben
Eine Umfrage der Werbeagentur Euro RSCG Worldwide unter 7.213 Erwachsenen in 19 Ländern hat ergeben, dass vor allem Unter-30-Jährige den Einfluss moderner Kommunikationstechnologie auf ihr Leben skeptisch sehen. Über die Hälfte der jungen Befragten glaubt, dass es besser wäre, wenn Menschen aufhören würden, ihre persönlichen Gedanken und Erfahrungen im Netz zu teilen. Ein Drittel der Generation Y gibt an, dass die sozialen Medien die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben schmälert, etwa durch Eifersucht auf Facebook-Freunde.
Tags: Facebook, Jugendliche, Social media, Soziale netzwerk
- 1 Der Depression davonlaufen In: Gesundheit // 24. April 2012
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Die moderne Psychotherapie motiviert schwermütige Patienten zu mehr Bewegung
Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. “Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann”, begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der “Apotheken Umschau”.
Tags: bewegung, Depression
- 0 Wer an die Einheit von Körper und Geist glaubt, lebt gesünder In: Forschung // 24. April 2012
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Kölner Psychologen untersuchen Einfluss auf die Ernährung
Menschen, die der Überzeugung sind, dass Körper und Geist unabhängig voneinander sind, kümmern sich weniger um ihre Gesundheit. Diese sogenannten Dualisten behandeln ihren Körper nur als eine Art Hülle, in welcher der Geist wohnt. Das umgekehrte Verhalten zeigt sich dagegen bei Menschen, die daran glauben, dass Geist und Körper auf denselben physikalischen Substanzen beruhen. Diese sogenannten Physikalisten sind erheblich gesundheitsbewusster. Diesen Zusammenhang haben die Kölner Sozialpsychologen Matthias Forstmann, Pascal Burgmer und Thomas Mussweiler in einer nun veröffentlichten Studie gezeigt, die sogar Auswirkungen für den Gesundheitsbereich haben könnte.
